Wie von mir angekündigt habe ich mich auf die Suche nach einer World of Warcraft Alternative gemacht, allerdings sind dies doch eher einzelne „Gametests“. Das hat den Grund das ich ein einzelnen Gametest doch netter finde als nur ein Vergleich zu ziehen und ich so auch andere Spiele testen kann und nicht nur MMOs.

Angefangen habe ich mit Guild Wars 2. Ich habe jetzt etwa 10 Stunden im Spiel verbracht und mir in dieser Zeit mal zwei der Startgebiete angeschaut. Den Anfang habe ich mit der Rasse der Menschen gemacht und mir dort eine Kriegerin auf Stufe 10 gespielt. Kurz darauf habe ich eine Charr Elementarmagierin erstellt und diese habe ich dann weitergespielt.

Da sind wir dann auch schon bei der Charaktererstellung. Diese ist ganz nett gestaltet. Nachdem man sich die Rasse und die Klasse ausgesucht hat geht es an den Charakter und diesen kann man sich recht detalliert so einstellen wie man möchte. Darauf folgen noch ein paar Auswahlmöglichkeiten wie ob man ein Waise oder ähnliches ist, woher man kommt und dann kann es auch losgehen.

 

 

 

 

Eine kurze Einführung in die Volksgeschichte in Form von animierten Artworts und dann stehen wir auch schon in der Welt von Tyria. Nun bekommen wir erklärt wie die Steuerung funktioniert, welches allerdings nicht viel anders als bei anderen MMOs ist, allerdings habe ich mich aus unerklärlichen Gründen nicht dem Kameraschwenk anfreunden und habe so oft die Orientierung verloren. Wir bekommen gesagt dass wir an Punkt A gehen sollen und dort sollen wir Person B helfen weil er ein Problem mit X hat. Was sehr schön ist das man in Guild Wars 2 nicht zu einem bestimmten Questgeber laufen muss und dort seine Quest auch wieder abgibt, sondern man geht in ein Gebiet und man hat die Quest automatisch. Das macht das ganze Questen sehr angenehm, da man einfach nur in ein Gebiet läuft, die Aufgabe erfüllt und schon kann es weitergehen. Sehr angenehm sind auch die Schnellreisemöglichkeiten, man öffnet die Karte und klickt einen der Punkte an die man zuvor entdeckt hat und schon ist man quasi dort wo man hinmöchte. Dazwischen bekommen wir bei einzelnen Trainern bestimmte Fähigkeiten beigebracht, zum Beispiel das Ausweichen oder Blocken. An für sich ist der Einstieg also echt nett gemacht zumal man nach und nach durch die ersten Teile der Welt geleitet wird. Leider sind die Aufgaben am Anfang recht eintönig und bestehen nur aus geh dahin und töte Monster in einem Gebiet bis der Balken voll ist.

Ab Level 10 ist es dann möglich seine persönliche Geschichte zu spielen, dies habe ich auch getan, allerdings nicht besonders weit. Zusätzlich kommen dann auch bald noch die Handwerk und Sammelberufe. Diese Systeme habe ich aber nicht angeschaut.

Mein Fazit nach zwei Startgebieten die ich angefangen habe und bis zu einem gewissen Maße auch durchgequestet habe ist, dass es doch recht eintönig ist. Der Stil des Spiels ist schon echt nicht schlecht und sieht auf jeden Fall auch toll aus, aber das bringt nicht viel wenn man so gut wie immer die gleichen Quest machen muss. Natürlich hat man das in WoW auch aber dort ist auch mal Abwechslung drin und das gibt es in Guild Wars 2 leider zumindest am Start nicht. Guild Wars 2 ist im Grunde kostenlos spielbar, wer allerdings die aktuelle Erweiterung haben möchte, der muss knapp 30€ auf den Tisch legen. Ich denke zum Reinschauen lohnt es sich auf jeden Fall mal, aber ob man noch Geld investieren möchte und einem den Spaß macht muss jeder für sich wissen.

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1 Kommentar

Update #1 – Was gibt es neues oder auch altes – Bärchenzeit · 7. Juli 2017 um 17:11

[…] Schluss geht’s mal um die Gametests. Nach dem Test zu Guild Wars 2 ist der nächste in Arbeit, allerdings habe ich diese Woche leider noch nicht soviel Zeit gehabt um […]

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